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	<title>Interessantes Archive - Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</title>
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	<description>Alles rund um Pilze</description>
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	<title>Interessantes Archive - Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</title>
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	<item>
		<title>Wer sucht, findet …</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/wer-sucht-findet-%e2%80%a6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht auf Anhieb sieht man sie. Doch schon seit geraumer Zeit kann man sie finden: kleine Becherlinge, die auf Erlenkätzchen fruktifizieren. Ihr Name: Kätzchen-Stromabecherling &#8211; Ciboria caucus. Die Fruchtkörper sind nur etwa 5 &#8211; 7 mm groß, schüsselförmig und von ockerbrauner Farbe. Die Becher sitzen auf einem langen, dünnen Stielchen. Die Außenseite des Becherchens kann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht  auf Anhieb sieht man sie. Doch schon seit geraumer Zeit kann man sie  finden: kleine Becherlinge, die auf Erlenkätzchen fruktifizieren.</p>
<p>Ihr Name: Kätzchen-Stromabecherling &#8211; Ciboria caucus.</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Ciboria-caucus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-513" title="Ciboria caucus" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Ciboria-caucus-150x150.jpg" alt="" width="201" height="201" srcset="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Ciboria-caucus-150x150.jpg 150w, https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Ciboria-caucus.jpg 220w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" /></a>Die  Fruchtkörper sind nur etwa 5 &#8211; 7 mm groß, schüsselförmig und von  ockerbrauner Farbe. Die Becher sitzen auf einem langen, dünnen  Stielchen.</p>
<p>Die Außenseite des Becherchens kann leicht bereift sein, der Rand jedoch erscheint weißlich bewimpert.</p>
<p>Dieses Pilzchen gehört zu den Schlauchpilzen und entwächst den vorjährigen Blütenständen der Erle.</p>
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		<item>
		<title>Knierutscher-Pilze</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/knierutscher-pilze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Ausdruck des Pilze Pilze Forums stimmt, wenn man bei diesen kleinen Pilzen fündig werden möchte. Es braucht schon etwas Geduld und Zeit. Meist, wenn man aufgeben möchte, sieht man den ersten. Jetzt beginnt die heiße Phase, noch einen zu finden. Zu Hause möchte man nun diesen Winzling bestimmen. Gar nicht so einfach, denn entweder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pilzfreun.de/2011/05/knierutscher-pilze/">Knierutscher-Pilze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pilzfreun.de">Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/ciboria-bolaris2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-509" title="ciboria bolaris" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/ciboria-bolaris2-150x120.jpg" alt="" width="150" height="120" /></a>Dieser  Ausdruck des Pilze Pilze Forums stimmt, wenn man bei diesen kleinen  Pilzen fündig werden möchte. Es braucht schon etwas Geduld und Zeit.  Meist, wenn man aufgeben möchte, sieht man den ersten. Jetzt beginnt die  heiße Phase, noch einen zu finden.</p>
<p>Zu  Hause möchte man nun diesen Winzling bestimmen. Gar nicht so einfach,  denn entweder passen die Sporen nicht oder man fliegt im  Bestimmungsschlüssel immer wieder raus.</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Ciboria-bolaris-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-508" title="Ciboria bolaris " src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Ciboria-bolaris-1-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>Gar nicht so einfach, denn entweder passen die Sporen nicht oder man fliegt im Bestimmungsschlüssel immer wieder raus.<br />Resignation,  wieder ein Pilz, der keinen Namen bekommt. Nach zwei Tagen nochmals  einen Versuch, die Sporen zu untersuchen, und siehe da, der Pilz bekommt  einen Namen: Ciboria bolaris.</p>
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		<item>
		<title>Gesellig wachsender Dickbecherling</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/gesellig-wachsender-dickbecherling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Pachyella pseudosuccosa) (Le Gal) Pfister Einen zunächst nicht auffälligen braunen Becherling fanden wir am 14. Mai 2004 im Nassachtal, Kreis Göppingen. Erst später stellte sich heraus, dass viel Bestimmungsarbeit mit ihm nötig wurde. Dennoch überwog die große Freude nach getaner Arbeit, einen recht seltenen Dickbecherling gefunden zu haben. Bildmaterial lag bis dato nicht vor, was [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(Pachyella pseudosuccosa) (Le Gal) Pfister</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Pachyella_pseudosuccosa.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-499" title="Pachyella_pseudosuccosa" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Pachyella_pseudosuccosa-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einen  zunächst nicht auffälligen braunen Becherling fanden wir am 14. Mai  2004 im Nassachtal, Kreis Göppingen. Erst später stellte sich heraus,  dass viel Bestimmungsarbeit mit ihm nötig wurde. Dennoch überwog die  große Freude nach getaner Arbeit, einen recht seltenen Dickbecherling  gefunden zu haben. Bildmaterial lag bis dato nicht vor, was ja  verständlich erscheint, wenn nur etwa 3 Fundstellen in der  Bundesrepublik gemeldet sind.</p>
<p>Die genaueren makroskopischen und vor allem mikroskopischen Daten finden sich in unserer Südwestdeutschen Pilzrundschau 1/2005.<a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Nassachtal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-502" title="Nassachtal" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Nassachtal-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />Ein  interessanter Pilz auf Wasser getränktem, verrottendem Holz. Nicht  jeder schaut in einen Wassergraben, um Pilze zu suchen. Vielleicht  sollte man es öfters versuchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pilzfreun.de/2011/05/gesellig-wachsender-dickbecherling/">Gesellig wachsender Dickbecherling</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pilzfreun.de">Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gammelpilze</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/gammelpilze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gammelpilze Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart bat den Verein der Pilzfreunde an einer Aktion teilzunehmen, bei der Pilze aus dem Handel bezüglich ihrer Frische unter die Lupe genommen werden sollten.Die Presse hat diese Aktion angekündigt. Leider nahmen nur wenige Besucher dieses Angebot in Anspruch. Interessant für uns aber waren die Pilze, die im Supermarkt, bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 id="internal-source-marker_0.5271480751223083">Gammelpilze</h3>
<p>Die  Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart bat den Verein der  Pilzfreunde an einer Aktion teilzunehmen, bei der Pilze aus dem Handel  bezüglich ihrer Frische unter die Lupe genommen werden sollten.<br />Die Presse hat diese Aktion angekündigt. Leider nahmen nur wenige Besucher dieses Angebot in Anspruch.</p>
<p>Interessant  für uns aber waren die Pilze, die im Supermarkt, bei Discountern, auf  dem Wochenmarkt, in der Markthalle und im Bio-Laden als Proben gekauft  wurden und zur Begutachtung vorlagen. Nur wenige der Proben waren frisch  und ohne Beanstandung zum Verzehr geeignet.<span id="more-283"></span></p>
<p>Dagegen lagen uns schimmelige (der Schimmel war für jeden gut zu sehen) und stinkende Steinpilze vor.<br />Beim  Shiitake-Pilz waren keine weißen Lamellen mehr zu sehen, alles sah  braun in braun aus und fühlte sich weich und matschig an.</p>
<p>Die  Pfifferlinge werden jeden Tag „handverlesen“, wobei ihnen der braune  gammelige Rand abgeschnitten wird, und das öfters. Tief unten im  Pfifferlingskorb faulten die restlichen vor sich hin.</p>
<p>Champignons  in Plastikfolie verpackt, schwitzten und rochen deshalb nicht mehr  angenehm, da sie sich bereits in Zersetzung befanden.</p>
<p>Ein  Sammel- und Erntedatum sucht man vergeblich auf der Verpackung. Da die  Bundesverordnung über die Kennzeichnung von Lebensmitteln Pilzverkäufer  von Angaben zu Mindesthaltbarkeit, Pflück- und Packdatum befreit,  bemerkt der Kunde erst zu Hause, was man ihm da verkauft hat.</p>
<p>Im Supermarkt gab es nicht nur Gammelware &#8211; und im Fachgeschäft nicht nur frische Pilze.<br />Schade,  dass bei dieser Aktion der Verbraucherzentrale nicht mehr Pilzgourmets  teilnahmen, wobei weit mehr als die Hälfte der angebotenen Pilze nicht  mehr zum Verzehr geeignet waren.<br />Unser Rat: Augen auf und Geruchsprobe. Wer will schon Gammelpilze!</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><br /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><br /></span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Farbe im Dezembergrau</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/farbe-im-dezembergrau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn der augenblickliche Winter noch sehr milde ist, so fehlen einem doch die bunten Farben der Bäume und Blumen sehr. Alles erscheint jetzt eher in einem tristen grau oder braun. Da fallen einem aparte Farbtupfer eher auf als im Sommer. So auch die leicht purpurviolettfarbigen Violetten Knorpelschichtpilze auf dem Stumpf der vor wenigen Jahren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch  wenn der augenblickliche Winter noch sehr milde ist, so fehlen einem  doch die bunten Farben der Bäume und Blumen sehr. Alles erscheint jetzt  eher in einem tristen grau oder braun.</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Violetter-Knorpelschichtpilz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-491" title="Violetter Knorpelschichtpilz" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Violetter-Knorpelschichtpilz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Da  fallen einem aparte Farbtupfer eher auf als im Sommer. So auch die  leicht purpurviolettfarbigen Violetten Knorpelschichtpilze auf dem  Stumpf der vor wenigen Jahren abgesägten Birke.</p>
<p>Die  Fruchtkörper, die je nach Wuchsort als dünne Schichten oder wie hier  mit mehr oder weniger gut ausgeprägten striegelig-pelzigen, gewellten  Hüten auftauchen,<br />sind an sich das ganze Jahr über anzutreffen, haben jedoch in der Zeit von Oktober bis April einen Erscheinungsschwerpunkt.</p>
<p>Trockene  oder alte Exemplare verlieren stark an Farbe, sind aber immer noch  mikroskopisch an blasenartig angeschwollenen Hyphenenden im Fleisch der  Pilze gut zu erkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pilzfreun.de/2011/05/farbe-im-dezembergrau/">Farbe im Dezembergrau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pilzfreun.de">Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UFOS in größerer Zahl gelandet</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/ufos-in-groserer-zahl-gelandet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis jetzt habe ich das Lied von Schwabenrocker Wolle Kriwanek &#8222;Du guck, i han a UFO gsä&#8220; eher als Ulk aufgefasst. Aber jetzt ist mir klar, warum solche Begegnungen im Schwabenland durchaus möglich sind. Zum Beispiel im Schwäbischen Wald. Da wandert man ahnungslos einen Weg entlang&#8230;da plötzlich erscheint/entdeckt man sie: eine ganze UFO-Flotte hat sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pilzfreun.de/2011/05/ufos-in-groserer-zahl-gelandet/">UFOS in größerer Zahl gelandet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pilzfreun.de">Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis  jetzt habe ich das Lied von Schwabenrocker Wolle Kriwanek &#8222;Du guck, i  han a UFO gsä&#8220; eher als Ulk aufgefasst. Aber jetzt ist mir klar, warum  solche Begegnungen im Schwabenland durchaus möglich sind.</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Geastrum_quadrifidum_th.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-486" title="Geastrum_quadrifidum_th" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Geastrum_quadrifidum_th-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum Beispiel im Schwäbischen Wald. Da wandert man ahnungslos einen Weg entlang&#8230;da plötzlich erscheint/entdeckt man sie: eine <br />ganze UFO-Flotte hat sich da auf dem Nadelhaufen niedergelassen.</p>
<p>Meine  Versuche, evtl. Insassen auf schwäbisch anzureden, schlugen allerdings  fehl. Wahrscheinlich war die Crew auf Landgang unterwegs (Pilze suchen ?)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pilzfreun.de/2011/05/ufos-in-groserer-zahl-gelandet/">UFOS in größerer Zahl gelandet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pilzfreun.de">Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Da stimmt doch was nicht!</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/da-stimmt-doch-was-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Spaziergang im noch winterlichen Februar durch die Randbezirke der Stadt. Als Pilzfreund schaut man ja automatisch ein wenig an die Bäume und auf den Boden. Wenn auch zur Zeit praktisch nichts zu erwarten ist: Teilweise türmen sich noch Schneemassen an den Gehwegrändern. Na ja, hin und wieder ein Samtfußrübling, ein Porling oder diese überständigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pilzfreun.de/2011/05/da-stimmt-doch-was-nicht/">Da stimmt doch was nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pilzfreun.de">Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein  Spaziergang im noch winterlichen Februar durch die Randbezirke der  Stadt. Als Pilzfreund schaut man ja automatisch ein wenig an die Bäume  und auf den Boden. Wenn auch zur Zeit praktisch nichts zu erwarten ist:  Teilweise türmen sich noch Schneemassen an den Gehwegrändern. Na ja, hin  und wieder ein Samtfußrübling, ein Porling oder diese überständigen  Birnenboviste in der Garageneinfahrt dort&#8230;</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Tulostoma_fimbriatum-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-482 alignleft" title="Tulostoma_fimbriatum (2)" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Tulostoma_fimbriatum-2-150x150.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Doch  Moment mal! Was haben die dort eigentlich zu suchen? Wir sind hier doch  nicht im Wald! Und der Untergrund ist festgetreten, flach und sandig.  Näheres Hinsehen bringt es an den Tag: Es handelt sich um Pilze der  Gattung Tulostoma (Stielboviste). Deren bauchartige Fruchtkörper sitzen  zum Unterschied zu den auf den ersten Blick ähnlich aussehenden,  bekannten Stäublingen der Gattung Lycoperdon auf mehrere Zentimeter  langen, holzigen Stielen. Solche Pilze habe ich bisher noch nie gesehen.  Kein Wunder, da sie in Baden Württemberg natürlicherweise zumeist an  Orten mit Sanddünen oder Schotterböden gefunden werden. Da die  Fruchtkörper überständig sind, gestaltet sich die Bestimmung der Art  etwas schwierig. Doch die warzigen, recht großen und variablen Sporen  sowie das Aussehen der Sporenaustrittsöffnung lassen auf ‚Tulostoma  fimbriatum’, den ‚Gewimperten Stielbovist’ schließen. Vielleicht habe  ich Glück und kann im kommenden Herbst an der gleichen Stelle noch  frische Fruchtkörper zwecks weiterer Untersuchung finden.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Große Lorchel – ganz klein!</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/grose-lorchel-%e2%80%93-ganz-klein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Exkursion Mitte April in ein morchelträchtiges Gebiet in der Nähe eines Auenwäldchens. Doch bezüglich der Morcheln leider Fehlanzeige. Dafür fand ich ein ziemlich kleines Exemplar einer offensichtlich noch jungen    Lorchel auf einem schon bemoosten Wurzelausläufer eines Nadelholzstumpfes (Bild 1). Eine Frühjahrs-Giftlorchel? Bei dieser Größe und dem Alter des Fruchtkörpers makroskopisch nicht zu entscheiden. Auch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pilzfreun.de/2011/05/grose-lorchel-%e2%80%93-ganz-klein/">Große Lorchel – ganz klein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pilzfreun.de">Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Gyromitra_gigas_b_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-463" title="Gyromitra_gigas_b_01" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Gyromitra_gigas_b_01-300x225.jpg" alt="" width="234" height="176" srcset="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Gyromitra_gigas_b_01-300x225.jpg 300w, https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Gyromitra_gigas_b_01.jpg 800w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></a>Exkursion  Mitte April in ein morchelträchtiges Gebiet in der Nähe eines  Auenwäldchens. Doch bezüglich der Morcheln leider Fehlanzeige. Dafür  fand ich ein ziemlich kleines Exemplar einer offensichtlich noch jungen     Lorchel auf einem schon bemoosten Wurzelausläufer eines  Nadelholzstumpfes (Bild 1).</p>
<p>Eine  Frühjahrs-Giftlorchel? Bei dieser Größe und dem Alter des Fruchtkörpers  makroskopisch nicht zu entscheiden. Auch die mikroskopische  Untersuchung eines mitgenommenen kleinen Stücks der Fruchtschicht ließ  keine Bestimmung zu: von Sporen war noch gar nichts zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Gyromitra_gigas_b_021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-475" title="Gyromitra_gigas_b_02" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Gyromitra_gigas_b_021-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gut  zwei Wochen später: An der Fundstelle, die ich mir gut gemerkt habe,  erwische ich gleich mehrere Schnecken auf frischer Tat, wie sie sich  über die Kappe des inzwischen etwas größer gewordenen Fruchtkörpers  genüsslich (mein persönlicher Eindruck) hermachen. Wieder wird ein  kleines Stück zur Untersuchung mitgenommen. Unter dem Mikroskop zeigen  sich nun tatsächlich mit Sporen gefüllte Schlauchzellen. (Bild 2).</p>
<p>Die  Sporen sind glatt und zeigen keine Endkappen. Also doch wie erwartet  Gyromitra esculenta!? Misstrauisch macht die Größe einiger Sporen, die  über die angegebenen Maße in den Bestimmungsbüchern (bis ca. 23 um)  hinausgehen. Ob die Sporen ganz reif sind?</p>
<p>Schnecken  bestätigen sich zumindest teilweise. Von dem Fruchtkörper sind gerade  noch Reste des cremeweißen Stieles übrig geblieben. Immerhin zeigen sich  am oberen Rand noch einige wenige braune Stellen, die auf Reste der  Fruchtschicht hinweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Gyromitra_gigas_b_031.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-478" title="Gyromitra_gigas_b_03" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Gyromitra_gigas_b_031-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die mikroskopische Untersuchung reicht’s!  Und dabei zeigt sich doch eine deutliche Wandlung<br />der Sporen (Bild 3):</p>
<p>An  ihren Enden haben sich Kappen gebildet, viele zeigen auch eine deutlich  raue Außenschicht und auch ihre Größe beträgt (ohne Kappen) fast  durchweg über 30 um. Das sind klare Beweise für Gyromitra gigas.</p>
<p>Der  relativ kleine Fruchtkörper (den ich nie groß gesehen habe) entpuppt  sich also als Riesen-Lorchel! Man erlebt doch immer wieder  Überraschungen.</p>
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		<title>Zwergenwein</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/zwergenwein/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 13:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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<p>Fliegenpilze und Märchen sind eng verbunden. Kein Pilz kommt wohl so oft im Märchen vor wie eben der Fliegenpilz.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:image {"id":457,"linkDestination":"custom","align":"left"} -->
<figure class="wp-block-image alignleft"><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Amanita_muscaria.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="165" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Amanita_muscaria.jpg" alt="" class="wp-image-457" title="Amanita_muscaria"/></a></figure>
<!-- /divi:image -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Alte Fliegenpilze neigen dazu, die Hutränder nach oben zu biegen. In diesem Stadium kann man die entstandenen Pokale als &#8222;Zwergenbecher&#8220; bezeichnen. Sollte es dann regnen, wird der Becher sogar gefüllt. Bleibt das Wasser ein paar Tage darin stehen, dann stellt der derart entstandene &#8222;Zwergenwein&#8220; einen natürlichen Kaltauszug der Inhaltsstoffe des Pilzes dar.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Dieser Zaubertrank kann psychoaktive Wirkungen haben. So wird in Sagen und Märchen davon berichtet, dass Menschen, die den Wein der Elfen und Zwerge genossen haben, starke Veränderungen in ihren Wahrnehmungen zeigen. Ort, Zeit und die Person selbst scheinen &#8222;wie verwandelt&#8220; zu sein.<br />siehe dazu bei Bauer, W. (1995):<br />Ein Versuch mit &#8222;Zwergenwein&#8220;. integration 6: 45-46.)</p>
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		<title>Winziger Pilz riesenschnell</title>
		<link>https://www.pilzfreun.de/2011/05/winziger-pilz-riesenschnell/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 13:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass auf einer Weide Kuhfladen herumliegen ist nichts Ungewöhnliches. Dass einige aber bei oberflächlicher Betrachtung wie mit vielen Tröpfchen besetzt aussahen, weckte die Aufmerksamkeit. Beim genaueren Hinsehen konnte man hunderte von kleinen Pilzchen mit einer Höhe von ca. 3 mm erkennen. Der anfängliche Ekel (ein Stück Sch&#8230; anzufassen) wich dem größeren Interesse. Genauer untersucht werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pilzfreun.de/2011/05/winziger-pilz-riesenschnell/">Winziger Pilz riesenschnell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pilzfreun.de">Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass  auf einer Weide Kuhfladen herumliegen ist nichts Ungewöhnliches. Dass  einige aber bei oberflächlicher Betrachtung wie mit vielen Tröpfchen  besetzt aussahen, weckte die Aufmerksamkeit.</p>
<p><a href="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Kugelschneller.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-453" title="Kugelschneller" src="https://www.pilzfreun.de/wp-content/uploads/2011/05/Kugelschneller.jpg" alt="" width="201" height="225" /></a>Beim  genaueren Hinsehen konnte man hunderte von kleinen Pilzchen mit einer  Höhe von ca. 3 mm erkennen. Der anfängliche Ekel (ein Stück Sch&#8230;  anzufassen) wich dem größeren Interesse. Genauer untersucht werden  konnten die Substratstücke später unter der Stereolupe. Und hier bot  sich dem Auge eine wahre Pracht.<br />Die  Pilzchen aus der Gattung Pilobolus, zu deutsch &#8222;Hutschleuderer&#8220; zeigten  sich in voller Entwicklung. Bei Eintritt der Sporenreife reißt das  schwarze, linsenförmige Oberteil (Sporangium) ab und wird aktiv in  Richtung Licht abgeschleudert. Dies lässt sich bei einiger Geduld sogar  beobachten. Die Sporangien können bis zu 2 m weit fliegen. Die maximale  Schleudergeschwindigkeit wird im Buch &#8222;Pilze&#8220; von Webster (1983) mit 27,5 m/sec angegeben, was fast 100 Stundenkilometern entspricht.</p>
<p>Die  Pilzchen aus der Gattung Pilobolus, zu deutsch &#8222;Hutschleuderer&#8220; zeigten  sich in voller Entwicklung. Bei Eintritt der Sporenreife reißt das  schwarze, linsenförmige Oberteil (Sporangium) ab und wird aktiv in  Richtung Licht abgeschleudert. Dies lässt sich bei einiger Geduld sogar  beobachten. Die Sporangien können bis zu 2 m weit fliegen. Die maximale  Schleudergeschwindigkeit wird im Buch &#8222;Pilze&#8220; von Webster (1983) mit  27,5 m/sec angegeben, was fast 100 Stundenkilometern entspricht.<br />Dies ist wahrlich eine Meisterleistung! Es lohnt sich also, auch mal auf ganz anderen Substraten nach Pilzen Ausschau zu halten.</p>
<p>Ein  kleines Stück des Kuhfladens liegt noch zu Hause unter Glas.  Zwischenzeitlich befinden sich darauf  tingtlingsähnliche Pilze in  Entwicklung. Mal sehen, was da noch alles kommt.</p>
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